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Wir begrüßen Sie bei der neuen virtuellen Ausbildungsplatzbörse

Mit der Ausbildungsplatzbörse (kurz APB) werden die Möglichkeiten der neuen Medien in Verbindung mit den Publikationsmöglichkeiten von Firmen, Organisationen und Kommunen konsequent genutzt, um 

  • Die Kosten der ausbildenden Firmen bei der Veröffentlichung von Angeboten zu minimieren

  • Die Zeit- und Kostenaufwendungen für die Auszubildenden zu minimieren

  • Die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, den Wunschausbildungsplatz zu finden

  • Reduzierung der Aufwendungen in Kommunen und Orgnaisationen

Letztendlich profitieren alle Beteiligten. Der individuelle Nutzen für die Ausbildungsplatzsuchenden und auch der gesamtwirtschaftliche Nutzen ist hierbei nicht zu verachten.

Erreicht wird dies durch Einbindung aller Personen und Gruppen, welche bei der Vermittlung von Ausbildungsplätzen beteiligt sind, bzw. diese unterstützen können. Für jeden Beteiligten bietet die APB daher spezifische Vorteile. Genauere Informationen können Sie hier downloaden.

Alle Module wurden so ausgelegt, dass diese direkt in andere Internetpräsenzen mit minimalen Aufwendungen (häufig wenige Minuten) integriert werden können. Außerdem können spezifische Filter auf die Ausbildungsplatzbörse angewandt werden. Auszubildende Firmen können so z.B. auf ihrer eigenen Internetpräsenz genau ihre eigenen Angebote anzeigen lassen. Eine doppelte Erfassung und Pflege ist nicht mehr erforderlich. Kommunen können regionale Begrenzungen (z.B. Plz.) vorgeben, um nur die Ausbildungsplatzangebote regionaler Unternehmen anzuzeigen. Organisationen (wie z.B. ein Gaststättenverband) wiederum können spezifische Filter vorgeben, um nur Ausbildungsplatzangebote aus ihrer Branche in ihren Internetpräsenzen anzuzeigen.

Einer der Hauptpunkte der APB ist die große Streuung der Angebote in vielen Internetpräsenzen. Ein besonderes Augenmerk wurde daher auf die einfachste Integrierbarkeit der Dienste gerichtet. Es sind (fast) alle Farbeinstellungen parametrierbar. D.h. die Darstellung der Angebotslisten und Angebotsmasken in den jeweiligen Internetpräsenzen kann an das spezifische Design angepasst werden. Außerdem sind auch verschiedene Elemente (z.B. Navigation, Titelzeilen, ....) und Teilfunktionen ausblendbar. Alle interessierten Firmen, Organisationen und Kommunen können diese Dienste einbinden. (Beachten Sie die Lizenzbedingungen). Schicken Sie uns einfach eine E-Mail wenn Sie an diesen neuen Möglichkeiten interessiert sind. Wir übermitteln Ihnen dann die Informationen, wie die Einbindung in ihre Internetseite mit Farbanpassungen erfolgt.

Status
Die APB Stufe 2 befindet sich augenblicklich in der PreRelease-Phase. Die Integration in externe Internetpräsenzen ist möglich. Auf einigen wenigen Seiten sind noch nicht alle Farben parametrierbar. Passwörter können aktuell noch nicht geändert werden (also gleich richtig eingeben). Passwortänderungen stehen demnächst direkt zur Verfügung.

Finanzierung und Kosten
Es ist geplant die APB als NullProfit-Projekt auf gemeinnütziger Basis aufzubauen. Die Providerkosten (insbeosndere Traffic) und die Pflege der APB, sowie die Weiterentwicklung und auch der Support müssen natürlich gedeckt sein. Aktuell wird das Projekt vollständig vom Ingenieurbüro Graber finanziert. Wir suchen aktuell nach weiteren Finanzierungsmöglichkeiten.

Nächste Schritte
Mit der Freigabe der 2. Version werden jetzt die Kommunen, Gemeinden, Firmen und Organisationen angesprochen, welche das Konzept unterstützen und diesen Service integrieren möchten. Erste Zusagen über Unterstützungen aus dem Karlsruher und Ettlinger Einzugsbereich liegen bereits vor.

Ausblick
Zukünftig werden auch unterschiedliche Darstellungen der Ausgabelisten, sowie Style-Sheets möglich sein. Die einfache Integration in externe Internetseiten wird dann noch besser unterstützt werden. Es ist auch geplant die Benachrichtigung der Auszubildenden nicht nur per E-Mail, sondern auch per FAX oder SMS automatisiert erfolgen zu lassen.

Nicht selten kommt es vor, dass ein Ausbildungsplatz während der Ausbildungszeit verloren geht (Insolvenz, Unfall, ...), ein Ausbildungsplatz aufgegeben wurde (Unfall, Interessenwandel, ...) oder ein Auszubildender ein interessanter Angebot erhalten hat. Zukünftig soll eine spezieller Service dafür sorgen, dass solche Ausbildungsplätze schnell bekannt und möglichst schnell wieder mit einem geeigneten Auszubildenden besetzt werden können.

Die APB ist ein offenes System, dessen Hauptziel es ist, die Vermittlung von Ausbildungsplätzen zu verbessern. Es sind daher alle Firmen, Kommunen und Organisationen eingeladen, an diesem System zu partizipieren. Um den Abgleich der Informationen mit anderen Anbietern oder Beteiligten zu ermöglichen, werden zukünftig Replikationsmechanismen (u.a. per XML) zur Verfügung stehen. Ab Dezember 2003 wird mit dem virtuelle Arbeitsmarkt der Bundesanstalt für Arbeit ein Autauschformat in XML festgelegt, welche die APB dann ebenfalls unterstützen wird. Anbieter, wie Kommunen oder Organisationen, aber auch Fremdanbieter von Ausbildungsplätzen, welche trotzdem ihre lokale Datenbestände selbst verwalten möchten, können über diese Mechanismen ihre Datenbestände mit der APB synchronisieren und aktualisieren.

Die APB wird spätestens in der 4 Stufe eine Praktikatenböse angegliedert, welche über annähernd den selben Leistungsumfang wie die APB verfügen wird.

Weitere Informationen
Lesen Sie bitte auch unsere allgemeinen Nutzungs- und Geschäftsbedingungen (AGB).

Die virtuelle Ausbildungsplatzbörse  ist Bestandteil des Servicekonzeptes "Unternehmerforum" des Ingenieurbüros Graber.